SoftwareOne: IT-Unternehmen engagiert laut Medienberichten Banken für Börsengang

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Das Stanser IT-Unternehmen SoftwareOne treibt offenbar seine Bestrebungen für einen Börsengang voran. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hat das Unternehmen die Banken Credit Suisse, UBS und JP Morgan mit der Transaktion betraut.

Demnach könne das IPO im Oktober über die Bühne gehen. SoftwareOne könne auf einen Börsenwert von mehreren Milliarden Franken kommen, hiess es weiter. Das Unternehmen und CS wollten gegenüber Reuters keinen Kommentar abgeben, UBS und JP Morgan seien für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen gewesen.

Nach der Grossübernahme des deutschen IT-Unternehmens Comparex beschäftigt SoftwareOne rund 5500 Mitarbeiter. Die Firma hilft Firmen dabei, die Software von anderen Anbietern wie Microsoft, Adobe oder IBM zu verwalten. KKR beteiligte sich 2015 mit einem Viertel an der Firma, die Mehrheit halten weiterhin die Firmengründer.

SoftwareOne war gemeinsam vom jetzigen Präsidenten Daniel von Stockar, dem bekannten Investor und langjährigen Goldbach-Grossaktionär Beat Curti und dem letztes Jahr verstorbenen Patrick Winter gegründet worden.

yr/

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