Hypi Lenzburg: Caisse d’Epargne d’Aubonne wird neuer Kunde für Informatiksystem Finstar

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Die Hypothekarbank Lenzburg hat mit der Caisse d’Epargne d’Aubonne einen weiteren Kunden für Finstar gewonnen. Die Westschweizer Bank werde auf das von den Lenzburgern entwickelte modulare Informatiksystem für integrierte Bankensoftware per Ende 2020 migrieren, teilte das Institut am Mittwoch mit.

Ausserdem werde die Caisse d’Epargne d’Aubonne die modulare Gesamtbankenplattform Finstar als Kernbankensystem nutzen, heisst es weiter. Somit wird die Caisse d’Epargne d’Aubonne sämtliche Banken- und Finanzgeschäfte ihrer Kunden künftig über Finstar abwickeln.

Die „Hypi“ Lenzburg, die nun die zweite Bank in der Westschweiz zu ihrem Finstar-Kundenportfolio zählen kann, hat zudem ein Büro in Lausanne eröffnet, um den lokalen Support und die Präsenz in der französischen Schweiz zu verstärken.

Zurzeit nutzen folgende Banken und banknahen Unternehmen Finstar: Hypothekarbank Lenzburg, Seba Bank, Scobag Privatbank, Avobis Group, Personalkasse SBB CFF FFS, Ersparniskasse Speicher, Spar- und Leihkasse Wynigen, Caisse d’Epargne Nyon, Bank Sparhafen Zürich, Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft und ab Ende 2020 Caisse d’Epargne d’Aubonne.

Mit dem Ende letzter Woche publizierten Jahresabschluss hatte die Hypo Lenzburg eindrucksvoll gezeigt, dass die Erträge aus dem Softwaregeschäft immer wichtiger für die Regionalbank werden.

Die Aktien der Hypothekarbank Lenzburg sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Zuletzt wurden 4’700 CHF für eine Aktie bezahlt.

sig/rw

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