Poenina: CEO Jean Claude Bregy berichtet von positiver Resonanz der Investoren

Kapital aus dem IPO wird für Wachstum benötigt. 16.11. ist erster Handelstag.

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Jean Claude Brey Poenina
Jean Claude Bregy, Gründer und Hauptaktionär von Poenina. Bild: zvg

Das Gebäudetechnik- und Gebäudehülle-Unternehmen Poenina will an die Börse. Das mit einem Umsatz von über 110 Mio CHF und rund 450 Mitarbeitenden vergleichsweise kleine Unternehmen will wachsen und sich dazu mit dem notwendigen Kapital ausstatten. Gründer, Eigentümer und CEO Jean Claude Bregy setzt auf das verständliche und transparente Geschäftsmodell und eine attraktive Ausschüttungspolitik, um das Interesse der Investoren zu wecken.

Die Resonanz der Investoren an den Roadshows sei positiv gewesen. „Poenina ist ein transparentes Unternehmen mit einem verständlichen Geschäft, das keine aufgeblasenen Wachstumsziele in den Raum stellt. Unsere Strategie und Ziele sind klar definiert und wir stellen eine ordentliche Beteiligung am Gewinn in Aussicht“, sagte Bregy gegenüber AWP.

Bregy und die bestehenden Aktionäre behalten auch nach dem IPO mit 66% der Aktien weiter die Mehrheit am Unternehmen. „Ich will das Unternehmen mit dem IPO ja nicht verkaufen. Ziel ist, die Kapitalbasis zu stärken und Poenina für Investoren zu öffnen“, so der CEO weiter. Auch nach Ablauf der Lock-Up-Periode von einem Jahr rechnet er mit einer weiter hohen Stabilität im Aktionariat.

Bregy will die Mittel verwenden, um durch Akquisitionen zu wachsen. Dabei gehe man opportunistisch vor und fasse Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden mit einer guten regionalen Verankerung und einem funktionierenden Management ins Auge. „Es gibt viele interessante Unternehmen, wir setzen uns aber nicht unter Druck und greifen nur dann zu, wenn alles passt.“

(AWP)

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