Eniwa und Holinger Solar: Fusion

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Eniwa übernimmt die Holinger Solar, die neben Solarenergie durch Fotovoltaik andere regenerativen Energien anbietet. Bild: holinger-solar.ch

Die Energiedienstleisterin Eniwa AG und ihr bisher rechtlich selbständiges Tochterunternehmen Holinger Solar AG fusionieren per Ende 2018 zu einer wirtschaftlichen und rechtlichen Einheit.

Hans-Kaspar Scherrer, CEO von Eniwa, möchte mit dem Zusammenschluss der beiden Firmen zu einem Kompetenzzentrum seinen Kunden gesamtheitliche Energiesysteme aus einer Hand anbieten. Man setze auf die Erweiterung der Wertschöpfungskette, so Scherrer, von der Planung, Lieferung und Umsetzung bis hin zum vollumfänglichen Betrieb der Anlagen.

Die Eniwa, ehemals IBAarau Elektro AG, ist ein regional verankertes Energie-Dienstleistungsunternehmen, das Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation und Installationsdienstleistungen anbietet. Die Holinger Solar ist auf die Realisierung schlüsselfertiger Photovoltaikanlagen auf Frei- und Dachflächen spezialisiert und bietet Dienstleistungen rund um die Solarenergie an.

Die Fusion soll zum Jahresende abgeschlossen sein, dann werden alle Aktivitäten der Holinger Solar AG unter dem Namen Eniwa zentral am Standort Buchs (AG) weitergeführt. Eniwa übernimmt alle 14 Mitarbeitenden von Holinger Solar, die sie in den Anfang 2018 geschaffenen Geschäftsbereich „EnerCom“ integriert.

Die Eniwa-Aktien werden auf OTC-X der Berner Kantonalbank (BEKB) gehandelt und kosteten zuletzt 920 CHF. 

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