NZZ: Kein First Level Support mehr – Kundenbetreuung wird ausgelagert

Acht Stellen fallen weg

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Die NZZ-Mediengruppe lagert auf Anfang Oktober einen Teil ihrer Kundenbetreuung an einen externen Anbieter aus. Grund dafür ist die rückläufige Anzahl der Print-Abonnemente sowie die Einstellung der „Zentralschweiz am Sonntag“ per Ende Juni.

Dies führt zu einer verringerten Auslastung der Angestellten im Kundendienst, wie die NZZ-Mediengruppe am Donnerstag mitteilte. „Die Prüfung verschiedener Varianten in den vergangenen Monaten ergab, dass dies die einzig wirtschaftlich tragbare Lösung ist. Wir bedauern es sehr, den First Level Support in Zukunft nicht mehr selbst anbieten zu können“, wird Felix Graf, Chef der NZZ-Mediengruppe, in der Mitteilung zitiert.

Betroffen sind zwölf Mitarbeitende, die sich acht Vollzeitstellen teilen. Die NZZ-Mediengruppe bietet ihnen an, im Herbst zum externen Dienstleister zu wechseln. Für alle Betroffenen seien zudem Abgangsentschädigungen vorgesehen.

Die Aktien der NZZ werden auf der ausserbörslichen Handelsplattform OTC-X der Berner Kantonalbank (BEKB) gehandelt. Der letztbezahlte Kurs für eine Aktie lag bei 5’000 CHF.

 

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