Repower: Gespräche über eine Minderheitsbeteiligung der EKZ

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Repower besitzt, unterhält und baut Stromleitungen in Graubünden. Bild: www.repower.ch
Repower besitzt, unterhält und baut Stromleitungen in Graubünden. Bild: www.repower.ch

In den letzten Tagen haben diverse Medien über eine mögliche Beteiligung der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) am Graubündner Energieunternehmen Repower berichtet. Gemäss den Berichten will sich EKZ mit einer Minderheit an Repower beteiligen. Bestätigungen gab es dafür lediglich vom Bundeskartellamt in Deutschland. Dessen Amtssprecher Michael Detering hat gegenüber dem Regionaljournal Graubünden von SRF bestätigt, dass beim Bundeskartellamt in Bonn am 18. Mai eine Anfrage über die Minderheitsbeteiligung der EKZ an Repower eingereicht worden ist.

Bereits am 24. Mai 2016 hatte die Repower AG mitgeteilt, dass sie im Rahmen ihrer strategischen Neupositionierung an der Konzentration auf die Märkte Schweiz und Italien sowie der Entwicklung zur Energiedienstleisterin arbeite. Dazu führe Repower auch Gespräche mit den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ), so das Unternehmen. Weitere Angaben wurden in der Mitteilung nicht gemacht.

Die Namenaktien der Repower werden seit Anfang Mai ausserbörslich auf der Plattform OTC-X gehandelt. Zuletzt lagen die bezahlten Kurse bei 42 CHF. Die Spekulation bezüglich der Gespräche hatte bisher noch keinen grossen Einfluss auf den Aktienkurs.

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